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Auf Grund immer weiter steigender Energiekosten und engeren Zeitplänen werden Mobilbrecher auch zukünftig eine große Rolle spielen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, befinden sich in unserem Maschinenpark zwei verschiedene Typen von Brecher. Zum einen ein Prallmühlen - Raupenbrecher mit permanenter Überkornrückführung, der speziell für das Brechen von Asphaltfräsgut - auch pechhaltig gemäß der EF Straßenpech 2009 des Landes Hessen - optimiert ist und idealerweisel mit der Kaltmischanlage zum Einsatz kommt und auf der anderen Seite der Anbaubrecher, der neben Asphaltfräsgut auch härtere Gesteine bis hin zu Bahnschotter brechen kann.
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Der Mobilbrecher RM100 ist technisch in der Lage Asphaltfräsgut bis zu einer Körnung 0/22 zu brechen.
Die tägliche Leistung liegt - in Abhängigkeit des Fräsgutes - bei bis zu 1500 Tonnen gebrochenem Material.
Der mobile Anbaubrecher wird in Verbindung mit einem Fendt 930 eingesetzt. Er kann sowohl Asphaltfräsgut als auch Bahnschotter - vorbereitend für Kaltrecycling- und Verfestigungsmaßnahmen - "in situ" brechen. Somit enfallen die Transporte zu Aufbereitungsplätzen und man vermeidet die Schollenbildung, die oftmals für schlechte Verdichtungswerte ursächlich ist. Die Arbeitsbreite beträgt 2,50 m, die Arbeitstiefe bei bis zu 0,30 m.
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